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Freizeitpädagogik

Freizeitpädagoginnen bzw. Freizeitpädagogen gestalten und begleiten die Freizeit von Kindern und Jugendlichen in schulischen und außerschulischen Einrichtungen. Sie fördern die persönliche, soziale und kreative Entwicklung durch altersgerechte Freizeit-, Spiel- und Bewegungsangebote.

Tätigkeiten
  • Planung und Durchführung von Freizeitangeboten
  • Gestaltung von Spiel-, Bewegungs- und Kreativprogrammen
  • Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen
  • Förderung von Kreativität, sozialem Lernen und Gemeinschaft
  • Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Organisation von Projekten und Freizeitaktivitäten
  • Tätigkeit an Ganztagsschulen, Horten, Kinder- und Jugendheimen sowie Freizeit- und Jugendeinrichtungen
Voraussetzungen
  • Für Personen, die in der schulischen Tagesbetreuung eingesetzt sind bzw. zukünftig eingesetzt werden
  • Positives Aufnahmeverfahren
  • Teilnahme an einer Informationsveranstaltung
  • Für den Hochschullehrgang Freizeitpädagogik ist keine Matura erforderlich
Ausbildungswege
  • Ausbildung: Hochschullehrgang Freizeitpädagogik
  • Dauer: 2 Jahre (4 Semester), berufsbegleitend
  • Inhalte: Pädagogische Grundlagen, Freizeitpädagogik, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Diversität, Kunst und Kreativität sowie Praxisphasen
  • Kosten: kostenlos, ÖH-Beitrag pro Semester
  • Abschluss: Akademische Freizeitpädagogin / Akademischer Freizeitpädagoge
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